Lerntutoren

Die ersten Schulaufgaben und Stegreifaufgaben wurden geschrieben und leider konnten nicht die erwünschten Noten erzielt werden…Was nun?

Für dieses Problem hat unsere Schule ein Lerntutorensystem eingeführt, bei dem durch Schüler Nachhilfeunterricht erteilt wird.

Wie funktioniert das System?

Zu Beginn des Schuljahres melden sich geeignete Schüler als Lerntutoren an. Sie werden entsprechenden Mitschülern als „Nachhilfelehrer“ zugeteilt und vereinbaren mit diesen zusammen einen passenden Termin am Nachmittag, um die Stunde zu halten.

Hier noch ein paar Einzelheiten:

  • Ein Lerntutor (Schüler der 7., 8., 9. oder 10. Klassen) gibt einmal pro Woche in der Schule bezahlten Nachhilfeunterricht für einen Förderschüler (3,00 € für Einzelunterricht). Je nach Bedarf können die Termine auch zu Doppelstunden, nur alle zwei Wochen oder geballt vor Schulaufgaben stattfinden.
  • Ist der Lerntutor verhindert, die Förderstunde zu unterrichten, verständigt er spätestens zwei Tage vorher den Förderschüler oder dessen Eltern.
  • Ist der Förderschüler verhindert, die Förderstunde wahrzunehmen, verständigen er oder seine Eltern den Lerntutor spätestens zwei Tage vorher.
  • Der Lerntutor informiert sich vor Beginn der Arbeitsphase bei den Fachlehrern seines Förderschülers über dessen spezifische Wissenslücken und über geeignete Arbeitsmaterialien.
  • Dieser Vertrag gilt grundsätzlich so lange wie der Förderschüler Unterricht benötigt.
  • Der Lerntutor führt ein Tagebuch über die gehaltenen Nachhilfestunden.
  • Die Betreuerin der Lerntutoren (Frau Kopp) vermittelt geeignete Lerntutoren, verwaltet die Lernverträge und schreibt einen Vermerk über dieses soziale Engagement in die Zeugnisse. Außerdem ist sie Ansprechpartner für Eltern, Lehrer und interessierte Schüler.

Es wird versucht möglichst jeder Nachfrage nachzugehen und einen optimalen Lerntutor zu vermitteln, damit Lerndefizite ausgeglichen und bessere Noten erzielt werden können.

scroll back to top